Hannover leuchtet

Am Selbstbewusstsein der Organisatoren mangelt es schon mal nicht. Mit epischer Musik und donnernden Bässen fiel am Montag im Pressekonferenzraum der HDI-Arena der Startschuss für „Hannover leuchtet“. Vom 15.-18. November soll die Landeshauptstadt Standort für ein „einzigartiges Lichtkunstfestival“ werden – so beschreibt es Hauptorganisator Felix Reinhold von der Firma Allstars-Events.

Kröpcke, Stadion, Oper, Marktkirche – all diese Orte werden Mitte November täglich von 17.30 bis 23 Uhr illuminiert. Aber auch die Aegeidienkirche, Sankt Clemens Basilika und der Platz der Göttinger Sieben sind Teil der Lichtshow. „Wir wollen extra auch Gebäude präsentieren, die sonst nicht so im Rampenlicht stehen“, sagt Organisatorin Meike Czekalla. Reinhold ergänzt: „Wir machen das für Hannoveraner und für Leute, die Hannover aus einem anderen Blickwinkel kennenlernen sollen.“

Laserleitfaden als Alleinstellungsmerkmal

Die Idee ist nicht neu. Städte wie Frankfurt oder Potsdam haben ähnliche Festivals bereits durchgeführt. In der Bundeshauptstadt fand bereits 14 Mal „Berlin leuchtet“ statt. Deren Organisatoren unterstützen auch Reinhold und sein Team bei der Planung der Premiere in Hannover. Hier soll Dreh- und Angelpunkt der Opernplatz sein.

Man wolle mindestens acht Punkte in Szene setzen. Deren Spitzen sollen dann mit einem Laserleitfaden miteinander verbunden sein. Die Besucher sollen so einfach beim Blick in den Himmel erkennen können, wie sie zum nächsten Ort kommen. „Das gab es in der Form bisher nur in Dubai“, sagt Felix Reinhold.

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Quelle Neue Presse Hannover